"Azur - wenn eine Diebin liebt" - Sabine Schulter





Jess ist eine junge Studentin mit sehr wenig Freizeit. Sie ist eine bodenständige Frau, die sehr gerne ihr Leben selbst bestimmt. 
Azur ist eine Diebin. Keine gewöhnliche Taschendieben denn Azur hat eine besondere Gabe, die es ihr ermöglicht Träume zu stehlen. Das macht sie zu der meistgesuchten Verbrecherin.
Jess ist Azur.

Tagsüber geht Jess ihrem Studium nach, arbeitet in einem kleinen Laden um ihre Wohnung und ihr Studium zu finanzieren und bereitet sich für die Nächte vor. Nachts wird Jess zu Azur, tanzt von Hausdach zu Hausdach, schleicht in bestimmte Wohnungen und nimmt einem die Träume die als goldener Schimmer für Azur sichtbar sind. Sobald sie von der schlafenden Person getrennt sind, werden sie zu sogenannten Traumperlen die auf dem Schwarzmarkt ein Vermögen einbringen.

Jess lernt Cedric kennen, einen geheimnisvollen und unsagbar reizvollen jungen Mann. Doch Cedric ist ein Behüter und Behüter fangen Traumdiebe.
Cedric sollte besser nie von Azur erfahren.


Denise als Buchcharakter in der Firebird-Reihe

Beim Lesen von Büchern finde ich mich selbst immer wieder in der Situation, dass ich darüber nachdenke wie ich in die Geschichte passe. Wie wäre das Leben, wenn ich Teil dieser Welt wäre. Kennt ihr das?
Und deshalb ist dieser Beitrag entstanden. Es ist quasi ein kleines Experiment.


Ich habe mir die Firebird-Reihe her genommen, weil ich von dieser so begeistert bin. Das Konzept dahinter spricht mich so an, dass ich jetzt noch - nachdem ich den ersten Teil vor über einem Jahr gelesen habe - über diese Bücher nachdenke.


Es ist alles weitere natürlich ohne Spoiler zur Handlung der Reihe.


"Insignia - die Weltenspieler" - S.J. Kincaid






Zukunft. Kriege werden nicht mehr auf der Erde geführt, sondern mittels unbemannten Drohnen im All. Auch sonst hat sich ein klein wenig geändert, denn wenn nach Außen hin Länderbündnisse Kriege führen sind es eigentlich die großen Konzerne.

Tom Raines versucht in dieser Welt zurechtzukommen. Durch sein unglaubliches Gamer-Talent in der Virtual-Reality, wird das Militär auf ihn aufmerksam und eröffnet ihm die Möglichkeit aus seinem doch recht trostlosen Leben zu entfliehen und eine Karriere als Kombattant zu starten. Einer derjenigen, der diese unbemannten Drohnen im Krieg dort draußen steuert.

Doch auf seinem Weg dahin erfährt Tom so einiges über das ganze System, deckt verschiedene Dinge auf und - wird er es schaffen? Wird er seinen Traum ein Mitglied dieser Reihen zu werden verwirklichen können? Oder scheitert er an den Tatsachen die er herausgefunden hat?


"Confess" - Colleen Hoover







Dear Colleen,

thank you for introducing me my Bookboyfriend. I'll always love him, even when I'm going to meet a thousand other cute guys in a million beautiful stories. But no one will touch my heart like Owen did.

Love, 
Denise

Denise liest märchenhaft durch 2016: letzter Sammelpost

Vorab, bevor ich hier irgendein Buch aufliste und bewerte, möchte ich mich herzlich bei Maya Shepherd und Bianca vom tollen Blog ProwlingBooks bedanken.
Danke, dass du diese Challenge zusammen mit Maya ins Leben gerufen hast und dass ihr so viel Herz da reingesteckt habt. Ich hatte wirklich viel Spaß an dieser Challenge :-)


Und nun zu den letzten erfüllten Punkten dieser märchenhaften Jahreschallenge 2016.

Denise liest märchenhaft durch 2016: Sammelpost November



84. Lies ein Buch mit einem verzauberten Gegenstand








"A Million Worlds with You" von Claudia Grey ist der dritte und letzte Band der Firebird-Reihe.
Und hier haben wir auch schon unseren verzauberten Gegenstand - Der Firebird. Er ist ein kleiner Anhänger der einem ermöglicht mit seinem Bewusstsein in das ich einer anderen Dimension zu reisen.

Jetzt fragt ihr euch eventuell - wovon redet sie bitte?

Denise liest märchenhaft durch 2016: Sammelpost Oktober

 
78. Lies ein Buch mit einem Wald auf dem Cover









Kateryna von Larissa Wolf erfüllt diesen Punkt der Oktober-Monatsaufgabe. 
Ich gebe zu, ich habe das Buch zum Lesen ausgesucht, um den Monatspunkt erfüllen zu können. Und das hätte ich nicht tun sollen, denn ich hätte es viel früher lesen sollen.